
- Sitzung im Vollbild
- Schreibgeschützt
- Updates in der zweiten Hälfte
Die Einstellungen am Gerät.
Bildschirme, Ton, Tastatur und Drucker an einer Stelle.
Linux für Thin Clients: schreibgeschützt, startet direkt in die Sitzung auf Ihrem Terminalserver und zeigt sie im Vollbild. Sonst tut es nichts.

Auf jedem Gerät liegen zwei Hälften des Systems. In der einen läuft der Arbeitsplatz, in die andere kommt das Update.
Das Update lädt in Stücken in die freie Hälfte. Bricht die Leitung ab, setzt es fort, der Arbeitsplatz bleibt dabei nutzbar.
Jedes Update trägt eine Signatur. Stimmt sie nicht, kommt es nicht auf das Gerät.
Nach dem Neustart läuft der neue Stand zur Probe. Startet er dreimal nicht, nimmt das Gerät von selbst wieder den bisherigen.
Läuft der neue Stand gesund, schreiben wir ihn fest. Die andere Hälfte ist frei für das nächste Update.

Bildschirme, Ton, Tastatur und Drucker an einer Stelle.
Bei jedem Verbinden zählt sie die Bildschirme neu.
Auch wenn der Monitor erst danach angeht.
Die Lautstärke merkt er sich je Gerät.
Das System liegt schreibgeschützt auf dem Gerät.
Wir stellen die Geräte zentral ein, sie holen sich ihre Einstellungen selbst. Fällt die Quelle aus, arbeiten sie mit der letzten weiter.
Alle 15 Minuten
Signierte Einstellungen.
So oft holt sich jedes Gerät seine Konfiguration, nur mit gültiger Signatur.
Ein Schlüssel
Je Kunde ein eigener.
Im Abbild selbst steht kein Schlüssel für den Zugang.
Null Namen
Im Bericht der Geräte.
Keine Inhalte, keine Namen, keine Dauer der Sitzungen.
Am Arbeitsplatz läuft die Sitzung, alles andere bleibt zu. Was Sie freigeben, legen wir je Gerät fest.
Ein Stick wird gar nicht eingebunden. Wo es nötig ist, schalten wir ihn für ein Gerät auf nur lesen oder ganz frei.
Eingehend ist jede Verbindung gesperrt. Unsere Technik kommt nur mit Schlüssel über ein verschlüsseltes Netz hinein.
Markierter Text geht nur zum Server, Dateien gar nicht. So landen Kundendaten nie auf dem Gerät.
Die Einträge des Startmenüs lassen sich nur mit Kennwort ändern. Ohne Kennwort startet das Gerät nur, was wir dort vorgesehen haben.
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen KronLightOS. Einrichtung und Austausch der Geräte übernehmen wir.
Die Fragen vor der Demo, kurz beantwortet. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
Kontakt aufnehmenNur Einstellungen und Zugangsdaten. Das System selbst ist schreibgeschützt, ein Neustart setzt es zurück. Die Protokolle bleiben 90 Tage, damit wir Fehler finden.
Ja, für Thin Clients an RDP-Arbeitsplätzen: ein schreibgeschütztes Linux, das direkt in die Sitzung startet. Updates laufen über zwei Systemhälften, mit Weg zurück.
Der neue Stand läuft nach dem Neustart zuerst zur Probe. Startet er dreimal nicht, nimmt das Gerät von selbst wieder den bisherigen Stand aus der anderen Hälfte.
Ab Werk nicht, Sticks werden gar nicht eingebunden. Wo es nötig ist, schalten wir sie für ein Gerät auf nur lesen oder ganz frei.
Ja. Die Sitzung zählt die Bildschirme bei jedem Verbinden und nutzt sie. Die Auflösung stellt KronLightOS selbst ein, mit der nativen Auflösung des Monitors.
Das besprechen wir im Gespräch. Am einfachsten in der Demo: 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
KronSolutions · Ihr nächster Schritt
In einer Demo: 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.