KronSolutions

Ein Thin Client.Eine Aufgabe.

Linux für Thin Clients: schreibgeschützt, startet direkt in die Sitzung auf Ihrem Terminalserver und zeigt sie im Vollbild. Sonst tut es nichts.

Der Startschirm von KronLightOS bei der Spedition Harms: der Arbeitsplatz Disposition auf HS-SRV-01 mit dem Knopf Verbinden, angemeldet als k.weber, oben die Leiste mit Uhrzeit. Namen sind erfunden.

Zwei Hälften.Ein sicherer Weg.

Auf jedem Gerät liegen zwei Hälften des Systems. In der einen läuft der Arbeitsplatz, in die andere kommt das Update.

  1. 1Laden

    Das Update lädt in Stücken in die freie Hälfte. Bricht die Leitung ab, setzt es fort, der Arbeitsplatz bleibt dabei nutzbar.

  2. 2Prüfen

    Jedes Update trägt eine Signatur. Stimmt sie nicht, kommt es nicht auf das Gerät.

  3. 3Probe

    Nach dem Neustart läuft der neue Stand zur Probe. Startet er dreimal nicht, nimmt das Gerät von selbst wieder den bisherigen.

  4. 4Festschreiben

    Läuft der neue Stand gesund, schreiben wir ihn fest. Die andere Hälfte ist frei für das nächste Update.

Am Arbeitsplatz.Alles angeschlossen.

Die Einstellungen von KronLightOS, Anzeige und Design: zwei angeschlossene Bildschirme zum Anordnen, der Hauptbildschirm links, darunter seine Lage zum anderen und die Auflösung. Links die Bereiche Gerät, Ton, Tastatur und Maus, Drucker und Geräte, Sprache.
KronLightOS
  1. Sitzung im Vollbild
  2. Schreibgeschützt
  3. Updates in der zweiten Hälfte

Die Einstellungen am Gerät.

Bildschirme, Ton, Tastatur und Drucker an einer Stelle.

Zwei Bildschirme, auch in der Sitzung.

Bei jedem Verbinden zählt sie die Bildschirme neu.

Das Bild kommt von selbst.

Auch wenn der Monitor erst danach angeht.

Headset im Betrieb erkannt.

Die Lautstärke merkt er sich je Gerät.

Der Neustart heilt.

Das System liegt schreibgeschützt auf dem Gerät.

Zentral eingestellt.Lokal sicher.

Wir stellen die Geräte zentral ein, sie holen sich ihre Einstellungen selbst. Fällt die Quelle aus, arbeiten sie mit der letzten weiter.

  • Alle 15 Minuten

    Signierte Einstellungen.

    So oft holt sich jedes Gerät seine Konfiguration, nur mit gültiger Signatur.

  • Ein Schlüssel

    Je Kunde ein eigener.

    Im Abbild selbst steht kein Schlüssel für den Zugang.

  • Null Namen

    Im Bericht der Geräte.

    Keine Inhalte, keine Namen, keine Dauer der Sitzungen.

Abgeschlossen.Von Werk aus.

Am Arbeitsplatz läuft die Sitzung, alles andere bleibt zu. Was Sie freigeben, legen wir je Gerät fest.

  • USB-Sticks ab Werk aus.

    Ein Stick wird gar nicht eingebunden. Wo es nötig ist, schalten wir ihn für ein Gerät auf nur lesen oder ganz frei.

  • Von außen alles zu.

    Eingehend ist jede Verbindung gesperrt. Unsere Technik kommt nur mit Schlüssel über ein verschlüsseltes Netz hinein.

  • Zwischenablage nur in die Sitzung.

    Markierter Text geht nur zum Server, Dateien gar nicht. So landen Kundendaten nie auf dem Gerät.

  • Startmenü mit Kennwort.

    Die Einträge des Startmenüs lassen sich nur mit Kennwort ändern. Ohne Kennwort startet das Gerät nur, was wir dort vorgesehen haben.

Erst ansehen.Dann ausrollen.

In 30 Minuten zeigen wir Ihnen KronLightOS. Einrichtung und Austausch der Geräte übernehmen wir.

  1. Demo

    30 Minuten

    Kostenlos und unverbindlich. Wir zeigen Ihnen KronLightOS.

  2. Einrichtung

    Durch uns

    Wir richten jedes Gerät ein. Der Stick wird mit Prüfsumme geschrieben und zurückgelesen.

  3. Betrieb

    Zentral verwaltet

    Einstellungen und Updates kommen signiert von uns. Getauscht wird auch durch uns.

Häufige Fragen.Zu KronLightOS.

Die Fragen vor der Demo, kurz beantwortet. Alles Weitere klären wir im Gespräch.

Kontakt aufnehmen
Was bleibt nach einem Neustart auf dem Gerät?

Nur Einstellungen und Zugangsdaten. Das System selbst ist schreibgeschützt, ein Neustart setzt es zurück. Die Protokolle bleiben 90 Tage, damit wir Fehler finden.

Ist KronLightOS eine Alternative zu IGEL OS?

Ja, für Thin Clients an RDP-Arbeitsplätzen: ein schreibgeschütztes Linux, das direkt in die Sitzung startet. Updates laufen über zwei Systemhälften, mit Weg zurück.

Was passiert, wenn ein Update nicht startet?

Der neue Stand läuft nach dem Neustart zuerst zur Probe. Startet er dreimal nicht, nimmt das Gerät von selbst wieder den bisherigen Stand aus der anderen Hälfte.

Können Mitarbeiter USB-Sticks benutzen?

Ab Werk nicht, Sticks werden gar nicht eingebunden. Wo es nötig ist, schalten wir sie für ein Gerät auf nur lesen oder ganz frei.

Gehen zwei Bildschirme?

Ja. Die Sitzung zählt die Bildschirme bei jedem Verbinden und nutzt sie. Die Auflösung stellt KronLightOS selbst ein, mit der nativen Auflösung des Monitors.

Was kostet KronLightOS?

Das besprechen wir im Gespräch. Am einfachsten in der Demo: 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.

KronSolutions · Ihr nächster Schritt

KronLightOS
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In Ruhe.

In einer Demo: 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich.