Zurück zum Blog
IT-Infrastruktur

Cloud Migration: Schritt für Schritt in die Cloud

Oliver Kronhardt9 Min.

Cloud Migration: Schritt für Schritt in die Cloud

Irgendwann steht jedes Unternehmen vor der Frage: Bleiben wir auf unseren eigenen Servern oder wechseln wir in die Cloud? Meistens wird diese Frage nicht proaktiv gestellt, sondern reaktiv. Der Server ist wieder ausgefallen. Die Backup Lösung funktioniert nicht richtig. Der IT Administrator, der als Einziger weiß, wie die Infrastruktur aufgebaut ist, geht in den Ruhestand. Oder ganz banal: Die Hardware ist am Ende ihrer Lebensdauer angekommen und muss ersetzt werden.

In genau diesem Moment lohnt es sich, nicht einfach neue Hardware zu kaufen, sondern grundsätzlich über die eigene IT Strategie nachzudenken. Dieser Leitfaden hilft Ihnen dabei. Er zeigt, was Cloud Migration wirklich bedeutet, welche Strategien es gibt und wie Sie die typischen Fehler vermeiden.

Cloud vs. On Premise: Ein ehrlicher Vergleich

Bevor wir über Migration sprechen, müssen wir verstehen, was die Cloud eigentlich ist und was nicht. Die Cloud ist kein magischer Ort, an dem Ihre Daten frei schweben. Es sind Server in Rechenzentren, die von großen Anbietern wie Amazon (AWS), Microsoft (Azure) oder Google (GCP) betrieben werden. Der Unterschied zu Ihrem eigenen Server: Sie kaufen keine Hardware, sondern mieten Rechenleistung, Speicher und Dienste.

Die Gegenüberstellung zeigt die wesentlichen Unterschiede.

| Kriterium | On Premise | Cloud | |---|---|---| | Investition | Hohe Anfangsinvestition (Server, Lizenzen, Raum) | Laufende monatliche Kosten (Pay as you go) | | Skalierung | Manuell, Hardware muss bestellt und eingebaut werden | Automatisch, innerhalb von Minuten | | Wartung | Eigenes IT Team oder externer Dienstleister | Vom Cloud Anbieter übernommen | | Verfügbarkeit | Abhängig von eigener Infrastruktur (Strom, Kühlung, Redundanz) | 99,9% und höher durch verteilte Rechenzentren | | Sicherheit | Volle Kontrolle, aber auch volle Verantwortung | Geteilte Verantwortung (Shared Responsibility Model) | | Standort der Daten | Physisch im eigenen Gebäude | Wählbar (EU, Deutschland, etc.) | | Disaster Recovery | Aufwendig (zweiter Standort, Tape Backups) | Standardmäßig integriert | | Zugriff | Oft nur im lokalen Netzwerk oder per VPN | Von überall mit Internetverbindung |

Keines der beiden Modelle ist grundsätzlich besser. Es kommt auf Ihre Situation an. On Premise kann sinnvoll sein, wenn Sie extrem strenge Anforderungen an die Datenhaltung haben (etwa in bestimmten Bereichen der Verteidigung oder Gesundheit), wenn Sie bereits eine gut funktionierende Infrastruktur mit qualifiziertem IT Team haben, oder wenn Ihre Anwendungen sehr spezielle Hardware erfordern.

Die Cloud ist in der Regel die bessere Wahl, wenn Sie keine eigene IT Abteilung haben oder diese entlasten wollen, wenn Sie flexibel skalieren müssen (saisonale Schwankungen, Wachstum), wenn Sie remote oder an mehreren Standorten arbeiten, oder wenn Ihre bestehende Hardware am Ende ihres Lebenszyklus ist.

Die drei Migrationsstrategien

Nicht jede Cloud Migration ist gleich. Je nach Ausgangslage und Zielen gibt es verschiedene Ansätze. Die drei wichtigsten Strategien sind Lift and Shift, Replatform und Refactor. Jede hat ihre Berechtigung, und in vielen Projekten wird eine Kombination eingesetzt.

Lift and Shift (Rehosting)

Das einfachste Vorgehen: Sie nehmen Ihre bestehenden Systeme und verschieben sie eins zu eins in die Cloud. Ihr Windows Server wird zu einer virtuellen Maschine bei AWS oder Azure. Ihre Datenbank wird auf einem Cloud Server installiert. Die Software selbst bleibt unverändert.

Vorteile. Schnell umsetzbar (Wochen statt Monate). Minimale Änderungen an bestehender Software. Geringes Risiko, da die Systeme funktional identisch bleiben. Oft der einzige Weg bei Legacy Software, die nicht angepasst werden kann.

Nachteile. Sie nutzen die Vorteile der Cloud nur teilweise. Die laufenden Kosten sind oft höher als nötig, weil die Systeme nicht für die Cloud optimiert sind. Skalierung und Automatisierung funktionieren nur eingeschränkt.

Wann sinnvoll. Als erster Schritt, um schnell vom eigenen Server wegzukommen. Bei Software, die nicht verändert werden kann oder soll. Wenn die Zeit drängt (z.B. auslaufende Hardware).

Replatform (Lift, Tinker and Shift)

Bei dieser Strategie nehmen Sie Ihre bestehenden Systeme und passen sie leicht an, um Cloud Dienste zu nutzen. Zum Beispiel: Statt eine Datenbank selbst auf einer virtuellen Maschine zu betreiben, nutzen Sie den Managed Database Service des Cloud Anbieters. Die Anwendung bleibt im Kern gleich, aber einzelne Komponenten werden durch Cloud native Dienste ersetzt.

Vorteile. Bessere Nutzung der Cloud Vorteile als bei Lift and Shift. Managed Services reduzieren den Wartungsaufwand erheblich. Moderate Anpassungen, kein kompletter Umbau. Oft bessere Performance und niedrigere Kosten als reines Rehosting.

Nachteile. Erfordert technisches Verständnis der Cloud Dienste. Nicht jede Anpassung ist trivial. Testaufwand steigt, weil Komponenten ausgetauscht werden.

Wann sinnvoll. Wenn Sie die laufenden Kosten optimieren wollen. Wenn Ihre IT die Wartung von Datenbank, Cache und ähnlichen Diensten nicht mehr selbst übernehmen will. Wenn Sie schrittweise modernisieren möchten.

Refactor (Re-Architect)

Die umfassendste Strategie: Ihre Anwendung wird grundlegend umgebaut, um Cloud native Technologien voll auszunutzen. Das kann bedeuten, eine monolithische Anwendung in Microservices aufzuteilen, serverlose Funktionen (Serverless) einzusetzen, oder Container Technologie (Docker, Kubernetes) zu nutzen.

Vorteile. Maximale Skalierbarkeit und Flexibilität. Optimale Kostenstruktur (Sie zahlen wirklich nur, was Sie nutzen). Moderne Architektur, die sich leicht weiterentwickeln lässt. Höchste Ausfallsicherheit.

Nachteile. Hoher Aufwand (Monate bis Jahre). Erfordert tiefes Cloud Know How. Signifikante Investition. Risiko, dass der Umbau den laufenden Betrieb beeinträchtigt.

Wann sinnvoll. Wenn Ihre aktuelle Software ohnehin modernisiert werden muss. Wenn Sie ein digitales Produkt bauen, das stark skalieren soll. Wenn die langfristigen Betriebskosten wichtiger sind als die kurzfristige Migrationsinvestition.

Welche Strategie passt zu Ihnen?

Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung.

| Faktor | Lift and Shift | Replatform | Refactor | |---|---|---|---| | Zeitrahmen | 2 bis 8 Wochen | 1 bis 3 Monate | 3 bis 12 Monate | | Kosten (Migration) | Niedrig | Mittel | Hoch | | Kosten (laufend) | Mittel bis hoch | Mittel | Niedrig | | Technisches Risiko | Niedrig | Mittel | Hoch | | Cloud Vorteile | Gering | Mittel | Voll | | Modernisierungsgrad | Keiner | Partiell | Vollständig |

In der Praxis starten viele Unternehmen mit Lift and Shift für zeitkritische Systeme, nutzen Replatform für die wichtigsten Anwendungen und planen Refactor langfristig für strategisch wichtige Software. Dieser Ansatz verteilt das Risiko und ermöglicht einen schrittweisen Übergang.

Security in der Cloud: Mehr Sicherheit, nicht weniger

Ein häufiges Argument gegen die Cloud lautet: „Unsere Daten sind auf unseren eigenen Servern sicherer." Das klingt intuitiv richtig, stimmt aber in den meisten Fällen nicht.

Die großen Cloud Anbieter investieren Milliarden in Sicherheit. Sie beschäftigen hunderte Sicherheitsexperten, betreiben Rechenzentren nach höchsten physischen Sicherheitsstandards und bieten Verschlüsselung, Zugangskontrolle und Monitoring auf einem Niveau, das kein mittelständisches Unternehmen mit eigener IT erreichen kann.

Das bedeutet nicht, dass Cloud automatisch sicher ist. Es gilt das Shared Responsibility Model: Der Cloud Anbieter sichert die Infrastruktur (physische Server, Netzwerk, Grundkonfiguration). Sie als Kunde sind verantwortlich für die Konfiguration Ihrer Dienste, die Zugangskontrolle (wer darf auf was zugreifen), die Verschlüsselung Ihrer Daten und die Sicherheit Ihrer Anwendungen.

Die häufigsten Sicherheitsprobleme in der Cloud sind nicht technischer Natur, sondern menschlich: falsch konfigurierte Zugriffsrechte, offene S3 Buckets, schwache Passwörter, fehlende Zwei Faktor Authentifizierung. Das sind Fehler, die sich mit dem richtigen Know How und klaren Prozessen vermeiden lassen.

Konkrete Sicherheitsmaßnahmen

Identitäts und Zugriffsmanagement. Richten Sie ein sauberes IAM (Identity and Access Management) ein. Jeder Nutzer bekommt nur die Rechte, die er tatsächlich braucht. Keine geteilten Accounts, keine Wildcard Berechtigungen. Zwei Faktor Authentifizierung ist Pflicht für alle administrativen Zugriffe.

Verschlüsselung. Daten müssen sowohl bei der Übertragung (in transit) als auch bei der Speicherung (at rest) verschlüsselt sein. Die meisten Cloud Dienste bieten das standardmäßig an. Stellen Sie sicher, dass es aktiviert ist.

Monitoring und Logging. Aktivieren Sie umfassendes Logging für alle Cloud Dienste. Richten Sie Alerts ein für ungewöhnliche Aktivitäten: Login Versuche aus unbekannten Ländern, plötzlich erhöhter Datenverkehr, Änderungen an Sicherheitskonfigurationen.

Regelmäßige Audits. Überprüfen Sie mindestens vierteljährlich Ihre Cloud Konfiguration. Es gibt automatisierte Tools (wie AWS Security Hub oder Azure Security Center), die Fehlkonfigurationen aufdecken.

Backup Strategie. Auch in der Cloud brauchen Sie Backups. Cloud Dienste können ausfallen, Daten können versehentlich gelöscht werden. Richten Sie automatische Backups ein und testen Sie regelmäßig die Wiederherstellung.

Kosten: Die ehrliche Rechnung

Cloud Migration wird oft mit dem Argument beworben, dass sie Kosten spart. Das stimmt häufig, aber nicht immer, und vor allem nicht automatisch.

Die offensichtlichen Kosten

Die direkten Kosten einer Cloud Infrastruktur setzen sich aus Compute (Rechenleistung für virtuelle Maschinen, Container, serverlose Funktionen), Storage (Speicherplatz für Daten, Backups, Medien), Netzwerk (Datenübertragung, vor allem ausgehend), Managed Services (Datenbanken, Caching, Queues, etc.) und Lizenzen (Betriebssysteme, Software) zusammen.

Die versteckten Kosten

Was viele Unternehmen unterschätzen, sind die indirekten Kosten. Die Migration selbst (Planung, Durchführung, Tests) kostet Arbeitszeit und ggf. externe Beratung. Schulungen für das IT Team sind nötig, damit die Cloud kompetent betrieben werden kann. Doppelte Kosten während der Übergangsphase, weil alte und neue Infrastruktur parallel laufen, sind ebenfalls einzukalkulieren. Und die Optimierung nach der Migration braucht Zeit, denn die erste Cloud Rechnung ist selten die letzte Rechnung, weil Cloud Kosten kontinuierlich optimiert werden sollten.

Vergleichsrechnung: On Premise vs. Cloud (5 Jahre)

| Kostenart | On Premise | Cloud | |---|---|---| | Hardware (Server, Storage, Netzwerk) | 40.000 bis 80.000 € | 0 € | | Softwarelizenzen | 10.000 bis 25.000 € | Im Cloud Preis enthalten oder separat | | IT Personal (anteilig) | 150.000 bis 300.000 € | 75.000 bis 150.000 € | | Strom, Kühlung, Raum | 15.000 bis 30.000 € | 0 € | | Cloud Gebühren | 0 € | 60.000 bis 180.000 € | | Migration (einmalig) | 0 € | 10.000 bis 50.000 € | | Gesamt (5 Jahre) | 215.000 bis 435.000 € | 145.000 bis 380.000 € |

Diese Zahlen sind natürlich stark vereinfacht und variieren je nach Unternehmensgröße und Anforderungen. Der entscheidende Punkt: Die Cloud ist nicht per se billiger. Sie verlagert Kosten von Investitionen (CAPEX) zu laufenden Ausgaben (OPEX), und sie reduziert den internen IT Aufwand. Ob das unter dem Strich günstiger ist, hängt von Ihrer konkreten Situation ab.

Der Migrationsprozess: So gehen Sie vor

Phase 1: Assessment (2 bis 4 Wochen)

Bevor Sie irgendetwas migrieren, brauchen Sie ein vollständiges Bild Ihrer aktuellen IT Landschaft. Welche Server gibt es, was läuft darauf, wer nutzt es, wie sind die Abhängigkeiten?

Erstellen Sie ein Inventar aller Systeme mit folgenden Informationen: Name und Funktion, Betriebssystem und Version, CPU, RAM und Speicherbedarf, Netzwerkverbindungen und Abhängigkeiten, Datenvolumen, Criticality (wie schlimm ist es, wenn das System eine Stunde ausfällt?).

Auf Basis dieses Inventars können Sie entscheiden, welche Systeme in welcher Reihenfolge und mit welcher Strategie migriert werden.

Phase 2: Planung (2 bis 4 Wochen)

In der Planungsphase legen Sie die Zielarchitektur fest. Welche Cloud Dienste werden für welche Systeme verwendet? Wie sieht das Netzwerkdesign aus? Wie wird die Sicherheit organisiert?

Besonders wichtig ist der Migrationsplan: Welche Systeme werden zuerst migriert? Gibt es Abhängigkeiten, die die Reihenfolge bestimmen? Wann finden die Migrationen statt (Wartungsfenster)? Wie wird getestet? Was ist der Rollback Plan, wenn etwas schiefgeht?

Phase 3: Proof of Concept (1 bis 2 Wochen)

Bevor Sie produktive Systeme migrieren, bauen Sie die Zielumgebung auf und testen Sie mit einem unkritischen System. Das kann eine Entwicklungsumgebung sein, ein internes Tool oder eine Testdatenbank. Der Zweck: Sicherstellen, dass die geplante Architektur funktioniert und das Team die nötigen Fähigkeiten hat.

Phase 4: Migration (variabel)

Die eigentliche Migration erfolgt System für System. Pro System sieht der Ablauf typischerweise so aus: Vorbereitung der Cloud Umgebung, Datenmigration (bei Datenbanken oft der aufwendigste Teil), Konfiguration und Anpassung, funktionale Tests, Performance Tests, DNS Umstellung oder Netzwerk Umschaltung und schließlich Monitoring in den ersten Tagen.

Planen Sie pro System mindestens ein Wochenende für die Umstellung ein. Kritische Systeme sollten außerhalb der Geschäftszeiten migriert werden.

Phase 5: Optimierung (fortlaufend)

Nach der Migration beginnt die Phase der kontinuierlichen Optimierung. Cloud Kosten lassen sich durch Right Sizing (die richtige Instanzgröße wählen), Reserved Instances (Rabatte für langfristige Buchung), automatisches Skalieren (Ressourcen nur bei Bedarf hochfahren) und die Nutzung von Managed Services (statt selbst betriebener Dienste) oft um 20 bis 40 Prozent senken.

Häufige Fehler bei der Cloud Migration

Aus unserer Erfahrung mit Cloud Migrationsprojekten sind diese Fehler besonders häufig und besonders schmerzhaft.

Kein vollständiges Assessment. Wer nicht weiß, was er hat, kann nicht planen, wohin er will. Fehlende Systeme im Inventar führen zu Überraschungen während der Migration, und Überraschungen sind das Letzte, was Sie bei einer Infrastruktur Migration brauchen.

Big Bang statt schrittweise. Alles auf einmal migrieren klingt effizient, ist aber riskant. Wenn etwas schiefgeht, sind alle Systeme gleichzeitig betroffen. Migrieren Sie schrittweise, beginnend mit den unkritischsten Systemen.

Kein Rollback Plan. Jede Migration kann scheitern. Wenn Sie keinen Plan haben, wie Sie im Notfall zum vorherigen Zustand zurückkehren, spielen Sie mit dem Feuer. Stellen Sie sicher, dass Sie zu jedem Zeitpunkt zurückrollen können.

Kosten nicht im Blick. Cloud Ressourcen laufen, auch wenn niemand sie nutzt. Vergessene Testumgebungen, überdimensionierte Instanzen, nicht gelöschte Snapshots. Das summiert sich schnell. Richten Sie von Anfang an Cost Monitoring und Alerts ein.

Security als Nachgedanke. Sicherheit muss von Tag eins in die Architektur eingebaut sein, nicht nachträglich draufgeschraubt. Das betrifft Zugriffskontrollen, Verschlüsselung, Netzwerkisolierung und Monitoring.

Kein Know How Transfer. Wenn die Migration von einem externen Dienstleister durchgeführt wird, muss das interne Team geschult werden. Sonst stehen Sie nach der Migration genauso hilflos da wie vorher, nur mit einer anderen Infrastruktur.

Cloud Anbieter: Wer passt zu Ihnen?

Die drei großen Cloud Anbieter dominieren den Markt, haben aber unterschiedliche Stärken.

| Anbieter | Stärken | Besonders geeignet für | |---|---|---| | AWS (Amazon) | Größtes Angebot an Diensten, ausgereifteste Plattform | Komplexe, skalierbare Architekturen | | Azure (Microsoft) | Nahtlose Integration mit Microsoft 365 und Windows | Unternehmen, die stark auf Microsoft setzen | | GCP (Google) | Starke Datenanalyse und KI Dienste, gutes Preis Leistungs Verhältnis | Datenintensive Anwendungen, KI Projekte |

Daneben gibt es europäische Alternativen wie Hetzner Cloud, IONOS oder OVH, die sich besonders für Unternehmen eignen, die Wert auf deutsche oder europäische Datenhaltung legen und keine globale Skalierung brauchen. Diese Anbieter sind oft deutlich günstiger, bieten aber weniger Managed Services.

Für viele mittelständische Unternehmen ist eine Kombination sinnvoll: Die Hauptanwendungen laufen bei einem europäischen Anbieter, spezialisierte Cloud Dienste (KI, Datenanalyse) werden von den großen Anbietern zugekauft.

Fazit: Cloud Migration ist eine strategische Entscheidung

Der Wechsel in die Cloud ist mehr als ein IT Projekt. Es ist eine Entscheidung darüber, wie Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren arbeiten will. Richtig geplant und umgesetzt, macht die Cloud Ihre IT flexibler, sicherer und oft auch günstiger. Schlecht umgesetzt, tauschen Sie nur ein Set an Problemen gegen ein anderes.

Der Schlüssel liegt in der Vorbereitung. Verstehen Sie Ihre aktuelle Landschaft, wählen Sie die richtige Strategie, migrieren Sie schrittweise und investieren Sie in das Know How Ihres Teams. Dann wird die Cloud zu dem, was sie sein soll: ein Werkzeug, das Ihr Geschäft unterstützt, statt es zu behindern.

Bereit für die Cloud?

Sie überlegen, Ihre IT Infrastruktur in die Cloud zu verlagern, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Wir helfen Ihnen. In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre aktuelle IT Landschaft und zeigen Ihnen einen realistischen Weg in die Cloud, inklusive Zeitplan und Kostenabschätzung.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren

KronSolutions begleitet Unternehmen im Raum Bremen und deutschlandweit bei der Cloud Migration. Von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb in der Cloud.

OK
Oliver Kronhardt

Gründer, KronSolutions

Oliver Kronhardt ist Gründer von KronSolutions und entwickelt Software, KI Lösungen und IT-Infrastruktur für Unternehmen im Raum Bremen und deutschlandweit. Sein Fokus liegt auf pragmatischen, maßgeschneiderten Lösungen, die echten Mehrwert schaffen.

Projekt besprechen?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch herausfinden, wie wir Ihr Unternehmen voranbringen können.

Erstgespräch vereinbaren